Spielbericht vom Turnier in Melk
Am 10.Oktober 2009 wurde wieder gespielt, und zwar in Melk. Die neu
gegründeten Melker Spartians luden ein, und es kamen acht Mannschaften
aus ganz Österreich Mannschaften.
Folgende Einteilung der Qualifikationsgruppen:
Gruppe A: Stade, Spartans Melk, Goldbet Innsbruck
Gruppe B: Vienna Celtic, Donau, Graz
Gruppe C: McDonalds OÖ, Krems, Leoben, RCV 100
Wir hatten unser erstes Spiel leider gegen eine sehr starke Mannschaft (Die momentanen Tabellenführer).
Wir wehrten uns zwar mit allen Mitteln, aber wie fast immer beim ersten Spiel eines
Turnieres, laufen wir da noch nicht ganz rund, und mussten deshalb in der ersten
Halbzeit schon einige Trys hinnehmen. Auch die zweite Halbzeit war nicht viel
besser, und so endete das erste Spiel gegen den RC McDonalds OÖ mit einem
klaren 43:0 gegen uns. Danach hatten wir eine lange
Pause, in der wir uns wieder sammeln konnten.
Das nächste Spiel bestritten wir gegen ARC Leoben. Dies ist nicht gerade ein
Angstgegner von uns, und so konnten wir mit Ruhe und Zuversicht im ganzen
Spiel dominieren und einige Try´s legen. Dieses positive Ergebnis beflügelte
uns auch für das nächste Spiel gegen Krems. Da wir erst vor kurzem beim Friendly-Turnier in Krems so
überragend alles gewonnen hatten, waren wir auch in diesem Match eindeutig die Favoriten, und wurden
dieser Rolle auch von Anfang an gerecht. Was aber natürlich nicht heißt, dass uns die Gegner auch nur
einen Punkt schenkten. Alle Punkte wurden von uns mit viel Schweiß und teilweise ein
bißchen Blut bezahlt.
Nach der Qualifikationsrunde, welche nun beendet war,
folgeten die Spiele um die Platzierungen. Da wir in der
Quali-Runde den zweiten Platz in der Gruppe C belegt
hatten, war uns der sechste Platz schon sicher. Was nun
folgte war die Chance, uns auf den fünften oder vierten Platz vorzuarbeiten.
Dies konnte aber nur gelingen, wenn wir die nächsten zwei Spiele gegen Celtic
und Stade gewinnen würden.
Da war uns aber leider der Rugby-Kampfgott nicht sehr gut gesonnen. Unsere
Kräfte waren ziemlich erschöpft, und so verloren wir beide Spiele klar, obwohl wir mit Leibeskräften
kämpften. So endete dieser Tag mit einigen mehr oder weniger kleinen Blessuren,
und dem Ergebnis, dass wir von 10 Mannschaften den guten sechsten Platz
erringen konnten.
Hier links lacht unser “Man of the Tournament”.
Lant ist ein Legionär aus Amerika mit einiger Spielpraxis. Ihm wurde dieser Titel
für das Turnier von allen Teammitgliedern verliehen.